2006
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Choreographie der Tanzszenen für die Uraufführung der Cross-Over-Opera „Mayerling – Requiem einer Liebe“
Die Macher
Libretto: Siegfried Carl
Komposition: Ricardo Urbetsch
Bühne – Malerei – Skulptur: Franz L. Lauter & Adam Wieczorek Kostüme: Annette Görtz
Choreografie: Stefan Kunzke
musikalische Leitung: Peter Gunde
Idee & Inszenierung: Rüdiger Krüger
Kritikenauswahl
Standing Ovations in der Oranienburg - Paderzeitung Kronprinz zwischen Liebe und Lust - Ruhr Nachrichten
Weiß für Liebe und Tod - Rot für Sex - WAZ
Lust und Liebesleid - WAZ
Am Valentinstag: Tragischer Tod im Himmelbett - Westfalen-Blatt
Kolorierter Holzschnitt mit Lust und Liebe - Westfälische Nachrichten
Die Story
Eine romantische Liebesgeschichte ist immer gut, eine tragische noch besser und eine geheimnisvolle – wie diese – am besten. Mayerling ist ein Requiem der Liebe zwischen dem Kronprinzen Rudolf von Habsburg und seiner sehr viel jüngeren Geliebten Mary von Vetsera. Beide wurden am 30. Januar 1889 im Jagdschloss Mayerling tot aufgefunden. Ein doppelter Liebesfreitod? Was sich damals genau abgespielt hat, ist bis heute nicht geklärt. Deshalb wird der Leibfiaker und Vertraute des Kronprinzen, Josef Bratfisch, abermals zum Verhör gebeten und führt uns vor Augen, wie sich die Tragödie zugespitzt hat, bevor die Liebenden für immer verstummten.
Der Schauplatz
Die Oranienburg auf Schloss Nordkirchen bietet dem Jagdschloss Mayerling ein standesgemäßes Zuhause. Eingebettet in symboltragende Bühnenbilder spiegeln neo-romantische Melodien von Opernarie bis zu Chanson und eingängigen Ohrwürmern die Facetten emotionalen Erlebens wider. Schauspielerische Akzente verleiht der Verhörmonolog vor jedem der fünf Akte. Balletttänzer bewegen sich auf dem Zeitstrahl von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Fotos: Peter Klar, Bielelfeld
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Aufnahmen zu einem Kurztrailer für die Bavaria Film München
Choreographie: Andreas Wegwerth
Regie: Axel Breuer
Produktion: Voodoo Creative Partners /Bavaria Film
Probenzeit:
Kurzinhalt: Zwei Frauen, die um einen Mann konkurrieren, die Waffe der Einen ist deren selbstbezogene,aber wirkungsvolle Schönheit, die Waffe der Anderen der gewaltätige Versuch den Mann an sich zu binden. Die drei Personen scheinen im Verlauf ihrer Begegnungen zu einer einzigen Person
("One") zu verschwimmen, womit am Ende die Frage auftaucht, ob die drei Figuren nicht in Wirklichkeit einen einzigen Menschen darstellen, der im Kampf mit sich selbst und seinem Selbstbild steckt.
Fotos: Dieter Dröge, Bielelfeld
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19. Mai 2006
Mit ihrem abendfüllenden Programm voller neuer und alter Choreographien bewies die Jazzformation ihre wunderbare Vielfältigkeit in den verschiedensten Bereichen des Bühnentanzes. Show, Witz, Hip-Hop und modernes Tanztheater hielten sich perfekt die Waage.
Im vollständig ausverkauften le bal war innerhalb kürzester Zeit das Publikum so gefesselt und begeistert, dass der Abend zu einem Happening der ganz besonderen Art für Tänzer und Publikum wurde.
Fotos: Dieter Dröge, Bielelfeld





